„Die Buchhaltung wurde enorm entlastet – heute wird dank digitaler Buchhaltungsprozesse nur noch überprüft, ob die Rechnungsmerkmale und die Zuordnung durch Finmatics korrekt erfolgt ist.“

– Daniel Seigfried Gesellschafter, Bilanzwerkstatt

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Wenige Worte, in denen viel Wahrheit steckt. So sind die Antworten, die wir von Daniel Seigfried, dem Gesellschafter der Bilanzwerkstatt, auf unsere Interviewfragen bekommen. Die Wiener Kanzlei lässt den digitalen Wandel nicht bloß über sich ergehen, sondern gestaltet ihre digitalen Buchhaltungsprozesse aktiv mit. Und das mit einer erfrischenden Freude an der neuen Einfachheit, die die digitalen Möglichkeiten mit sich bringen.

Jeder intelligente Narr kann Dinge komplexer machen. Aber es braucht ein Stück Genialität – und jede Menge Mut – um sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. Das sagte bereits Einstein. Und das weiß auch Daniel Seigfried von der Bilanzwerkstatt. Um ihre Buchhaltungsprozesse einfach und effizient zu gestalten, arbeitet die Kanzlei mit Finmatics. Das digitale Kanzleiportal erfasst und bucht die eingegangenen elektronischen Rechnungen vollkommen automatisch. Eine willkommene Erleichterung in Zeiten, in denen ansonsten vieles komplexer wird.

Die volatile Wirtschafts- und Rechtslage verlangt selbständigen Bilanzbuchhaltern ein Maximum an Flexibilität und Schnelligkeit ab. Gleichzeitig steigen die Administrationskosten. Daneben gewinnen neue Geschäftsbereiche weiter an Bedeutung, allen voran Beratungsleistungen. Kurz gesagt: Die Komplexität steigt, während die verfügbaren Ressourcen schrumpfen. Wer Zukunft will, muss sie ​einfach ​ gestalten. Das ist keine leichte Aufgabe. Denn Einfachheit ist ja bekanntlich die höchste Form der Raffinesse. Die gute Nachricht ist: Mit ein bisschen Offenheit und Sparring Partnern an der Seite, die mit innovativen Technologien, Know-how und Erfahrung unterstützen, gelingt es, den Spagat zwischen Komplexitätssteigerung und Ressourcenknappheit zu schaffen.

Das zeigt sich auch am Beispiel der Bilanzwerkstatt, die sich dank digitaler Buchhaltungsprozesse in großen Schritten Richtung papierloser Kanzlei  bewegt. “Am Ende hat jede Digitalisierungsmaßnahme das gleiche Ziel: Das Schaffen von Mehrwert auf Seite der Kund/innen”, sagt dazu Daniel Seigfried, der Gesellschafter der Bilanzwerkstatt. Als digitaler Kopf der Kanzlei treibt er die Technologisierung in der Organisation aktiv voran. Und zwar nicht aus einem Leidensdruck heraus, sondern aus einer Freude am Neuen. Das geht aus unserem Gespräch ganz spürbar hervor.

In der Buchhaltung ist die Zettelwirtschaft in der Bilanzwerkstatt längst passé. “Es gibt viel Spannendes, das wir mit unserer Zeit anfangen können. Das Abtippen von Belegen gehört nicht dazu”, so Seigfried. Im Belegmanagement arbeitet die Kanzlei seit einem Jahr mit Finmatics. Belegverarbeitung und -kontierung erfolgen komplett automatisiert. “Die Buchhaltung wurde dadurch enorm entlastet – heute wird nur noch überprüft, ob die Rechnungsmerkmale und die Zuordnung durch Finmatics korrekt erfolgt ist”, erzählt Seigfried weiter. “Es ist einfach”, sagt er und bringt es damit auf den Punkt. Einfach gestaltete sich auch die Integration in die bestehende IT-Landschaft. Die Bilanzwerkstatt arbeitet mit der BMD Buchhaltungssoftware, die sich problemlos mit Finmatics verbinden lässt – die Kombination der Software-Komponenten macht es möglich, die täglichen Workflows in der Buchhaltung noch effizienter und strukturierter zu gestalten.

Dass man in der Bilanzwerkstatt nicht nur ein feines Gespür fürs Digitale hat, sondern auch einen guten Geschäftssinn, zeigt sich, als wir Seigfried fragen, ob er Finmatics weiterempfehlen würde. Er sagt darauf: “Nein, natürlich nicht. Wir haben dadurch doch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Kanzleien” und lacht. Danke für das erfrischende Gespräch!

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